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Die Fütterei

Hundefütterung darf einfach sein.

Ich bin Petra, Futterstrategin. Ich helfe dir, den Futterdschungel zu durchschauen und deinen Hund so zu füttern, dass es zu ihm passt. Ohne Glaubenskrieg, ohne Fachchinesisch, ohne das ständige Gefühl, irgendetwas falsch zu machen.

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Kennst du das?

Diese Sätze höre ich fast jede Woche. Wenn du dich in einem davon wiederfindest, bist du hier richtig.

  • Ich habe wirklich alles ausprobiert.
  • Jeder sagt etwas anderes.
  • Ich lese die Zutatenliste und weiß trotzdem nicht, was drin ist.

Was auf der Packung steht. Und was das im Napf bedeutet.

Futterpackungen sind in einer Sprache geschrieben, die man nicht lernen soll. Vier Begriffe, die dir bestimmt schon begegnet sind, einmal übersetzt.

Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse
Eine Sammelbezeichnung. Welches Tier, welcher Teil und wie viel davon, steht dort nicht. Muskelfleisch darf so heißen, Schlachtreste auch. Beides landet unter demselben Wort.
Mit Huhn
Damit ein Huhn auf die Packung darf, reichen vier Prozent Huhn im Futter. Der große Rest kann etwas völlig anderes sein und wird trotzdem vom Bild auf der Vorderseite überstrahlt.
Pflanzliche Nebenerzeugnisse
Das, was bei der Verarbeitung von Getreide, Gemüse oder Ölsaaten übrig bleibt. Welche Pflanze und welcher Rest, sagt die Packung nicht. Es füllt den Napf, aber du weißt nicht womit.
Getreidefrei
Heißt nur: kein Getreide. Es heißt nicht wenig Stärke. Meistens übernehmen Kartoffel, Erbse oder Tapioka den Platz, und ob das für deinen Hund besser ist, steht auf einem anderen Blatt.

Das ist kein Urteil über eine Marke, sondern nur das, was diese Wörter bedeuten. Wenn du magst, schauen wir uns die Packung deines Futters gemeinsam an. Schick mir einfach ein Foto davon.

Petra kniet auf einer Wiese im Morgenlicht neben ihrem Pferd und lächelt

Ich war da, wo du gerade bist.

Filou kam aus dem Tierheim zu uns. Struppiges Fell, juckende Haut, Magenprobleme, ständiges Pfotenlecken. Das Futter war teuer und vom Tierarzt empfohlen, und es hat nichts geändert. Monatelang nicht.

Erst als ich angefangen habe, die Zutatenlisten wirklich zu lesen, hat sich etwas bewegt. Ein paar Wochen nach der Umstellung lag ein anderer Hund auf unserer Terrasse. Ruhig, mit glänzendem Fell, und ohne dieses Kratzen, das mich nachts wach gehalten hat.

Seitdem fragen mich Leute: Wie hast du das gemacht? Genau das erzähle ich dir.

Mehr über mich und Filou

Eins noch, damit du es nicht erst auf Nachfrage erfährst.

Ich arbeite mit REiCO, weil ich davon überzeugt bin. Ich bin dort Partnerin und verdiene daran, wenn du über mich bestellst. Wenn für deinen Hund etwas anderes besser passt, sage ich dir das. Auch wenn ich daran nichts verdiene. Die Beratung selbst kostet dich nichts, und du musst dich hinterher für nichts entscheiden.

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